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Teilnehmer beim Auftakt zu Wiener Wege zur Inklusion (Bild: www.mediengarten.eu)

Aus Ideen werden Projekte

Mit dem Projekt „Wiener Wege zur Inklusion“ hat der FSW Menschen mit Behinderung aktiv in die Entwicklung von neuen Angeboten eingebunden. Im Juni 2017 feierten sie gemeinsam mit VertreterInnen der Stadt Wien, der Partnerorganisationen und des FSW den erfolgreichen Projektabschluss.

Der Fonds Soziales Wien (FSW) hat diesen Innovationsprozess 2016 zusammen mit dem Dachverband Wiener Sozialeinrichtungen gestartet, um im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention die gesellschaftliche Teilhabe zu verbessern.

Ergebnis der einjährigen Zusammenarbeit von Menschen mit und ohne Behinderung waren vier konkrete Vorschläge für neue Leistungen, die vom FSW und seinen Partnerorganisationen in Pilotprojekten umgesetzt werden: Sie reichen von einer „Buddy“-App, die Menschen mit Behinderung das Fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln erleichtern soll, bis zu einem „Zentrum der Möglichkeiten“, das außerhalb der herkömmlichen Tagesstruktur neue Anreize schafft.

In der inklusiven Schnupper-WG Leben bunt wohnen behinderte und nicht-behinderte Menschen zusammen. Und geschulte Peer-StreitschlichterInnen werden künftig bei der Konfliktlösung in Einrichtungen helfen. Die Pilotprojekte sind bereits angelaufen oder in Planung.

Arbeitsgruppen 01

200

Menschen mit Behinderung

beteiligten sich am Innovationsprozess „Wiener Wege zur Inklusion“.