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Hochwertige Angebote, zufriedene KundInnen

Menschen in schwierigen Lebenssituationen benötigen professionelle Unterstützung. Der Fonds Soziales Wien (FSW) sorgt dafür, dass die vermittelten Leistungen höchsten Qualitätsansprüchen genügen.

Ob es um Pflege- und Betreuungsbedarf, Hilfestellung für ein möglichst selbstständiges Leben mit Behinderung, Wege aus der Obdach- oder Wohnungslosigkeit oder Unterstützung für geflüchtete Menschen geht: Rund 130.000 Menschen vertrauen jährlich auf den FSW. Um dieser Verantwortung gerecht zu werden, setzt das Unternehmen auf eine Vielzahl von Maßnahmen zur Qualitätssicherung.

Arbeit mit anerkannten Partnern

Organisationen, die ihre Leistungen über den FSW anbieten wollen, durchlaufen ein Anerkennungsverfahren. Dabei prüfen die Fachbereiche Kriterien wie z. B. inhaltliche Konzepte, personelle oder bauliche Ausstattung. Fällt das Ergebnis positiv aus, werden die Einrichtungen jeweils für eine Dauer von maximal fünf Jahren als Partnerorganisationen anerkannt.

Direkte Förderung für Menschen und externe Kontrollen

Um sicherzustellen, dass die Menschen genau die Hilfe bekommen, die sie benötigen, sorgt der FSW mit der sogenannten „Subjektförderung“ für Treffsicherheit: Im Rahmen des „Case Managements“ wird festgestellt, welche Unterstützungsangebote im jeweiligen Einzelfall tatsächlich weiterhelfen. Die Förderungen kommen so direkt den Menschen zugute. Gleichzeitig stellt die Subjektförderung sicher, dass die Steuergelder, die dem FSW anvertraut sind, bedarfsgerecht und effizient eingesetzt werden.

Dazu dient auch die Überprüfung der internen Abläufe durch unabhängige ExpertInnen im Rahmen der ISO-Zertifizierung – der FSW trägt das weltweit anerkannte ISO 9001-Zertifikat für Qualitätsmanagement.

Nachfragen bei den KundInnen

Sichergehen möchte der FSW natürlich auch, dass die Unterstützung bei den KundInnen ankommt. Seit 2012 werden deshalb die KundInnen regelmäßig schriftlich, telefonisch oder persönlich nach ihrer Zufriedenheit befragt. Ziel ist es, die Wirksamkeit und Qualität der geförderten Leistungen und der eigenen Arbeit immer im Blick zu haben. Das macht laufende Verbesserungen möglich. Im Jahr 2017 gab es Befragungen zu den Tageszentren für SeniorInnen, zu den Direktleistungen für Menschen mit Behinderung sowie zu den Wiener Wohn- und Pflegehäusern.

Befragungsergebnisse 2017

Tageszentren für SeniorInnen

Zur Zufriedenheit mit den Tageszentren wurden KundInnen und deren Angehörige im Frühjahr 2017 schriftlich befragt – mit erfreulichen Ergebnissen:

Tageszentren

98 %

der KundInnen

sind mit dem Tageszentrum insgesamt zufrieden.

Beratungsgespraech 01

99 %

der KundInnen

sind mit den Betreuungspersonen zufrieden.

Zufrieden 01

93 %

der KundInnen

sind mit der Arbeit des FSW zufrieden.

Direktleistungen für Menschen mit Behinderung

Im Sommer 2017 wurden Menschen mit Behinderung nach ihrer Zufriedenheit mit den vom FSW geförderten Direktleistungen befragt. Dazu zählen Dolmetschleistungen (z. B. Gebärdensprache), geförderte Hilfsmittel (z. B. Gehhilfen) und die Pflegegeldergänzungsleistung für „Persönliche Assistenz“:

Pg 12 01

97 %

der Befragten

sind mit der Pflegegeldergänzungsleistung für „Persönliche Assistenz“ zufrieden.

Hilfsmittel 01

92 %

der KundInnen

verwenden ihr gefördertes Hilfsmittel ständig oder mehrmals täglich.

Dolmetsch 01

78 %

der KundInnen

sind mit den DolmetscherInnen zufrieden.

Wohn- und Pflegehäuser

Die schriftliche KundInnen- und Angehörigenbefragung im Herbst bescheinigte eine hohe und stabile Gesamtzufriedenheit mit dem FSW:

Zufrieden 01

82 %

der KundInnen

sind mit dem FSW sehr bzw. eher zufrieden.

Zufrieden 01

88 %

der Angehörigen

sind mit dem FSW sehr bzw. eher zufrieden.

Weitere wichtige Ergebnisse aus dieser Befragung waren:

Wup 01

86 %

der KundInnen

sind mit ihrem Wohn- und Pflegehaus insgesamt zufrieden.

Ma 01

88 %

der KundInnen

sind mit den MitarbeiterInnen in ihrem Wohn- und Pflegehaus zufrieden.

Wohnungen

89 %

der KundInnen

sind mit der Ausstattung ihres Wohn- und Pflegehauses zufrieden.